Ausrüstung

Atemschutz [1]

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Bei nahezu allen Brandeinsätzen wird von den Einsatzkräften Atemschutz getragen, da es kaum noch Brände gibt, bei denen keine gefährlichen Brandgase freigesetzt werden.
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Beleuchtungsmittel [2]

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Zum Ausleuchten von Einsatzstellen kommen in der Regel 1000 - 1500 Watt starke Scheinwerfer zum Einsatz. Die beiden Löschfahrzeuge: RLF-A 2000 und das KLF-A verfügen jeweils über einen Lichtmast. Die Stromversorgung wird jeweils durch die auf den Fahrzeugen mitgeführten Notstromaggregate sichergestellt.
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Druckbelüfter [3]

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Mit dem Überdrucklüfter kann im Gebäude ein Überdruck erzeugt werden um somit die natürliche Lüftung zu unterstützen.
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Hebekissen [4]

 [4]
Für das Anheben von Lasten gibt es viele Möglichkeiten. Sei es mit Muskelkraft, mittels Kranwagen, Hebekissen, Hydraulikhebern oder auch mit einfachen Hilfsmittel wie z.B. einem Hebeeisen.
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Notstromaggregat [5]

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Die Notstromaggregate kommen immer dann zum Einsatz, wenn die Einsatzstelle bei nächtlichen Einsätzen ausgeleuchtet werden muss bzw. wenn ein strombetriebenes Gerät in Betrieb genommen wird.
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Rettungsgeräte [6]

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Mit dem Hydraulik-Aggregat werden sämtliche Hydraulische-Rettungsgeräte mit Hydraulikdruck versorgt. Durch die angebaute Schnellangriffshaspel, ist das Gerät sofort Einsatzbereit.
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Seilwinden [7]

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Seit der Inbetriebnahme des RLF-A 2000 steht nun auch eine motorbetriebene Seilwinde zur Verfügung. Die Seilwinde hat eine Zugkraft von 5 t und eine Seillänge von 50 m.
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Tauchpumpen [8]

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Zu den umfangreichen Aufgaben einer Feuerwehr gehört auch das Beseitigen von Wasserschäden. Oft sind es starke Regenfälle oder geplatzte Wasserleitungen, die den Einsatz der Feuerwehr erforderlich machen.
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