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		<title>Aktuelles der FF Stein/Enns</title>
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		<description>Aktuelle Ereignisse der FF Stein/Enns</description>
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			<title>Aktuelles der FF Stein/Enns</title>
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			<description>Aktuelle Ereignisse der FF Stein/Enns</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 12:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Unwetterkatastrophe: LAbg. Karl Lackner sagt DANKE!</title>
			<link>http://www.ff-stein.at/news-archiv/single-view/datum/2010/07/26/unwetterkatastrophe-labg-karl-lackner-sagt-danke/</link>
			<description>&quot;Ohne unsere Einsatzorganisationen, vor allem die Feuerwehren, hätten wir die Unwetterkatastrophe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Ohne unsere Einsatzorganisationen, vor allem die Feuerwehren, hätten wir die Unwetterkatastrophe im Bezirk am Wochenende nicht bewältigen können&quot; sagt LAbg. Bgm. Karl Lackner. &quot;Ich möchte einen riesengroßen Dank an die vielen Helferinnen und Helfer richten, sie haben Übermenschliches geleistet&quot; so Karl Lackner. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei der Bezirksfeuerwehrzentrale in Liezen sind in wenigen Stunden 850 Notrufe eingegangen, 410 Einsatzstellen mussten von den Feuerwehren im Bezirk abgearbeitet werden. Insgesamt waren 51 Feuerwehren mit 1.100 Mann im Einsatz, davon über 600 Mann alleine in Stein an der Enns. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Alle Spezialkräfte im Rahmen des Katastrophenhilfsdienstes der Feuerwehren des Bezirkes wurden aufgeboten um wirkungsvoll zu helfen. Die Feuerwehren haben die Mannschaft und die entsprechende Ausrüstung samt Fahrzeuge und Geräte für solche Großschadenslagen. &quot;wir sind stolz auf unsere Einsatzorganisationen&quot; sagt Karl Lackner abschließend.</p>]]></content:encoded>
			<category>Einsatz</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesheer räumt Landwege frei</title>
			<link>http://www.ff-stein.at/news-archiv/single-view/datum/2010/07/23/bundesheer-raeumt-landwege-frei/</link>
			<description>Erste Alm in der Kleinsölk wird Mitte nächster Woche wieder erreichbar sein. Für das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erste Alm in der Kleinsölk wird Mitte nächster Woche wieder erreichbar sein. Für das Katastrophengebiet gilt ein Betretungsverbot, nur einzelne Personen dürfen sich dort aufhalten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wetterexperten prognostizieren für heute und morgen im Sölktal zwar Regenfälle und Gewitter, allerdings in weitaus geringerer Intensität als am vergangenen Wochenende. Die Einsatzkräfte sind dennoch in Alarmbereitschaft: Das Rote Kreuz ist für etwaige Evakuierungen und Versorgungen gerüstet und befindet sich bei den nicht ungefährlichen Absprengungen von Muren vor Ort, die Feuerwehren stehen in Bereitschaft, und die auf den Almen eingeschlossenen Personen wurden mit Satellitentelefonen ausgerüstet, außerdem errichtete das Bundesheer eine Kurzwellen-Funkverbindung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Behörde hat auch ein Betretungsverbot für den Katastrophenraum ausgesprochen: &quot;Wir wollen Katastrophentourismus verhindern und dass sich Personen, die vielleicht auch noch ortsunkundig sind, in Gefahr begeben&quot;, erklärte Bezirkshauptmann Josef Dick gestern in einer Pressekonferenz in Stein an der Enns. &quot;An diesem Wochenende dürfen sich nur jene Personen auf den unerreichbaren Almen aufhalten, die unbedingt vor Ort sein müssen, vor allem für die Versorgung des Viehs. Wir wissen auch immer, an welchem Standort sich diese Leute befinden&quot;, so Dick.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Landesgeologe Hermann Konrad ortet vor allem zwei neuralgische Stellen im Fall weiterer schwerer Unwetter: &quot;Im Kleinsölktal sind Rinnen noch nicht geräumt, hier könnte weiter Material ins Tal abgeschwemmt werden. Dieser sensible Bereich zieht sich vom Sachersee bis zur Putzenalm.&quot; Kritisch sei auch die Situation im Sattental zu beurteilen. Hier seien Gesteinsterrassen angerissen, Geröllmassen könnten durch den Bach schnell in die Rückhaltebecken abgeschwemmt werden.</p>
<p class="bodytext">Straßensanierung beginnt</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gestern trafen aus Salzburg 40 weitere Pioniere des Bundesheeres im Sölktal ein, insgesamt sind 168 Mann im Einsatz und vor allem damit beschäftigt, Verklausungen zu beseitigen, Geschiebe- und Rückhaltebecken freizuräumen. Mit den ersten Instandsetzungsarbeiten wurde ebenfalls bereits begonnen, vorrangig sichert das Heer jene Stellen ab, an denen Pionierbrücken gebaut werden sollen. Anschließend werden Verbindungsstraßen wieder freigemacht, um die Versorgung der eingeschlossenen Personen wieder auf dem Landweg zu ermöglichen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Derzeit sind Mensch und Tier noch auf Hilfe aus der Luft angewiesen, mit der Alouette III werden von Aigen aus Lebensmittel, Trinkwasser, Treibstoff und Futter auf die Almen geflogen. Bis jetzt wurden 370 Landungen absolviert, 47 Flugstunden geleistet und über sieben Tonnen Güter transportiert. Auf den Almen müssen 430 Stück Vieh versorgt werden - eine schwierige Aufgabe, denn 80 Prozent des Almenbodens sind mit Geröll und Schlamm bedeckt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bezirkshauptmann Josef Dick geht davon aus, dass die erste Alm Mitte nächster Woche wieder erreichbar ist, eine Woche später soll dann die Broadlahnalm wieder zugänglich sein. Die Schadenshöhe durch das verheerende Unwetter kann überhaupt noch nicht abgeschätzt werden, &quot;wir sind noch immer in der Erhebungsphase&quot;, erklärt Hans-Peter Scheb, Katastrophenschutzreferent der Bezirkshauptmannschaft. &quot;Aber ich traue mich zu sagen, dass wir im siebenstelligen Eurobereich sind.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Text: Kleine Zeitung</p>]]></content:encoded>
			<category>Einsatz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 22:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Stunde der Helfer</title>
			<link>http://www.ff-stein.at/news-archiv/single-view/datum/2010/07/22/die-stunde-der-helfer/</link>
			<description>Nach den Unwettern sind in Stein an der Enns die Aufräumarbeiten voll im Gange. Soldaten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach den Unwettern sind in Stein an der Enns die Aufräumarbeiten voll im Gange. Soldaten und Feuerwehr kämpfen gegen Tonnen von Schlamm.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein Soldat spritzt mit dem Gartenschlauch den getrockneten Schlamm auf einem Kinderspielplatz wieder nass. &quot;Wir können ihn sonst nicht wegschaufeln&quot;, stöhnt er unter der Hitze. Knapp 30 Grad zeigt das Thermometer schon am Vormittag. Für die vielen Helfer eine echte Herausforderung. &quot;Mir ist es so trotzdem lieber als am Samstag&quot;, erinnert sich Frank Seiringer mit Schaudern zurück. Er ist einer von 600 Feuerwehrmännern, die seit dem verheerenden Unwetter im Einsatz sind und derzeit versuchen, hinter einem Jahrhundertereignis zusammenzuräumen. Die Freiwilligkeit der Feuerwehrmänner kennt kaum Grenzen. &quot;Ich habe meinen gebuchten Urlaub wieder abgesagt. Wir müssen hier zusammenhelfen. Es dauert sicher noch Tage, bis das Gröbste weggeräumt ist. So wie früher wird es ohnehin nicht mehr&quot;, meint Ernst Moosbrugger.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Viele Feuerwehrmänner haben bis zum Rand der Erschöpfung gearbeitet. &quot;Wir sind unglaublich froh, dass das Bundesheer gekommen ist. Es wäre sonst unmöglich.&quot; Rund 125 Soldaten des Pionierzugs und der Kaserne Aigen im Ennstal packen mit an.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schweres Gerät und Spezialkräfte sind ebenso dabei wie Präsenzdiener, die mit Schaufel und Scheibtruhen ausgerüstet zupacken, wo Not am Mann ist. Für die Soldaten ist der Einsatz groß, die Erfolgserlebnisse allerdings auch. &quot;Die Menschen sind froh, dass wir da sind. Wir werden hier wirklich gebraucht&quot;, meint etwa Korporal Markus Kriechbaum. Was auf dem Landweg nicht geschafft wird, besorgen Bundesheerpiloten über Luftbrücken. Zu den abgeschnittenen Almen muss alles hingeflogen werden - sogar das Futter für die Tiere.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bericht/Fotos: Kleine Zeitung</p>]]></content:encoded>
			<category>Einsatz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 22:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlamm, Dreck und Zerstörung in Stein/Enns</title>
			<link>http://www.ff-stein.at/news-archiv/single-view/datum/2010/07/22/schlamm-dreck-und-zerstoerung-in-steinenns/</link>
			<description>Tag zwei nach der Unwetter-Katastrophe. Von der Flutwelle in Stein an der Enns sind Schlamm, Dreck...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tag zwei nach der Unwetter-Katastrophe. Von der Flutwelle in Stein an der Enns sind Schlamm, Dreck und Zerstörung geblieben. Die Erschöpfung und die Sorge um die Kosten machen den Menschen zu schaffen.</p>
<p class="bodytext">Vater und Sohn Schadenbauer ist die Erschöpfung ins Gesicht geschrieben - und die Sorgen um den Schaden</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über Stein an der Enns hängt der modrige Dunst von tonnenweise Schlamm. Dort, wo die braune Brühe getrocknet ist, zieht jedes Fahrzeug eine riesige braune Staubwolke hinter sich her. Die Menschen im Ort haben dafür keinen Blick - und keine Zeit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In die Gesichter hat sich die Erschöpfung gegraben und trotzdem wird weiter geschuftet. Im Haus der Familie Schadenbauer hat die Katastrophe ganze Arbeit geleistet. Der Keller war bis unter die Decke voll mit Wasser und zähem, dunklem Schlamm. Praktisch alles, was drin war, wird wohl auf dem Müll landen. Schweren Herzens.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vater und Sohn Schadenbauer teilen sich den Vornamen, beide heißen Helmut, und mit ihren Familien ein schönes Doppelhaus. Und beiden geht's - wie allen von der Katastrophe Betroffenen - nicht gut.</p>
<p class="bodytext">Das deckt die Versicherung ab</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schäden, die durch Sturm, Hagel oder Vermurungen entstanden sind, werden bei entsprechendem Vertrag zur Gänze von der Versicherung übernommen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hochwasserschäden hingegen immer nur teilweise. Wichtig sind vor allem die Dokumentation des Schadens (Fotos, schriftliche Aufzeichnungen) und die sofortige Meldung an die Versicherung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach dem Wasser kamen die Gewissheit über das tatsächliche Ausmaß der Verwüstung und die Sorge um die Deckung der finanziellen Schäden. &quot;Gestern ist der Sohn umgekippt&quot;, erzählt Schadenbauer senior, den Blick starr nach unten gerichtet. &quot;Der Helmut ist bleich geworden und zusammengebrochen. Und eine halbe Stunde drauf auch meine Frau.&quot; Kurz zuvor hat der Sohn noch mit der Versicherung telefoniert und erfahren, dass es für die Schäden am Haus möglicherweise gerade einmal 4000 Euro geben wird. Alleine die kaputte Heizanlage im Keller kostet deutlich mehr.</p>
<p class="bodytext">Übermenschlich</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Stein an der Enns sind die Feuerwehrleute, die zwei Nächte und einen Tag lang Übermenschliches geleistet haben, von Pionieren des Bundesheeres abgelöst worden. 130 Mann der Katastrophenzüge St. Michael und Aigen und der ABC-Abwehrkompanie Graz sind es, die überall dort Hand anlegen, wo Hilfe gebraucht wird. Nicht lang fragen, sondern zupacken, heißt die Devise - und die erschöpften Bewohner von Stein an der Enns danken es ihnen. Mit Kaffee, Jause und Blicken, die Bände sprechen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Und nicht nur die Betroffenen sind körperlich und psychisch längst weit über jede normale Grenze belastet, auch die mehr als 600 Mann der Freiwilligen Feuerwehren, die seit Samstagabend verbissen gegen die Fluten gekämpft haben, sind fertig.</p>
<p class="bodytext">Vorbeugen leicht gemacht</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wenn man in einem hochwassergefährdeten Gebiet lebt, ist es ratsam, so wenige wertvolle Dinge wie möglich im Keller unterzustellen - oder diese zumindest auf ein entsprechend hohes Podest zu stellen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zudem sind vor allem die Gemeinden als Baubehörde aufgefordert, nicht in roten Zonen, also besonders gefährdeten Gebieten, bauen zu lassen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Jetzt weiß ich wenigstens endlich, wie viele Knochen ich im Leib hab&quot;, grinst Frank Seiringer von der Feuerwehr Stein an der Enns leicht verbissen, während er mit dem Dampfstrahler Schläuche und Pumpen vom zähen Schlamm befreit. &quot;Und in die Stiefel komm ich auch schon nicht mehr rein.&quot; Wen wundert's? Gemeinsam mit seinen Kameraden war er von Samstag 18 Uhr bis Sonntag um fünf Uhr früh durchgehend im Einsatz. Dann gab's eineinhalb Stunden Schlaf und danach wieder einen ganzen Tag Schwerarbeit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch im ersten Stock des Rüsthauses wird geschuftet. Dort allerdings mit dem Kopf. Bezirkshauptmann Josef Dick, der den Katastropheneinsatz von Beginn an leitet, hat alle Einsatzorganisationen, Bürgermeister und Experten an den Tisch geholt. Denn der Kampf gegen die Schäden hat gerade erst begonnen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bericht/Fotos: Kleine Zeitung</p>]]></content:encoded>
			<category>Einsatz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 22:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>27 Feuerwehren in Stein an der Enns im Einsatz</title>
			<link>http://www.ff-stein.at/news-archiv/single-view/datum/2010/07/18/27-feuerwehren-in-stein-an-der-enns-im-einsatz/</link>
			<description>Ort überflutet: 27 Feuerwehren in Stein an der Enns im Einsatz
BI d.V. Christoph Schlüßlmayr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ort überflutet: 27 Feuerwehren in Stein an der Enns im Einsatz</p>
<p class="bodytext">BI d.V. Christoph Schlüßlmayr erstellt am 18.07.2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Bezirk Liezen hat das Unwetter wiedereinmal voll zugeschlagen. Bereits am Nachmittag hatte Starkregen eine Reihe von Einsätzen in Gröbming und den umliegenden Gemeinden zur Folge. Bezirksweit besonders hart betroffen war und ist der Abschnitt Gröbming, wo noch immer 27 Feuerwehren aus 4 Abschnitten (Gröbming, Irdning, Schladming, Liezen) mit 330 Mann im Ortsgebiet von Stein an der Enns im Einsatz stehen. Am Abend sind ganze Ortsteile von Stein an der Enns einen halben Meter unter Wasser, oder besser gesagt „unter Schlamm“ gestanden, nachdem der Sölkbach über die Ufer getreten ist. Dieser erreicht gewöhnlich eine Wassermenge von maximal 30 m³/sec., diesesmal wurden über 100 m³/sec. gemessen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Obgleich seitens Einsatzleitung Stein an der Enns unverzüglich weitere Kräfte angefordert wurden, konnten sich die zufahrenden Feuerwehren nur langsam zu den insgesamt 50 auszupumpenden Kellern vorarbeiten. Erste Hindernisse waren geschlossene Bahnschranken, die erst demontiert werden mussten. Danach galt es, die überfluteten Straßen zu den betroffenen Einsatzadressen freizumachen. Die Keller standen teilweise komplett bis zur Kellerdecke unter Wasser, die zahlreichen eingesetzten Tauchpumpen und Tragkraftspritzen arbeiten nur schleppend, zuviel Schlamm verschmutzen die mechanischen Teile. So wurde auch der Bezirksanhänger mit leistungsstraken Schlammpumpen angefordert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Menschen kamen nicht zu Schaden, viele mussten jedoch ihre Häuser verlassen oder wurden von der Feuerwehr evakuiert. Vor Ort ist auch ein Teil des Katastrophenzuges des Rote Kreuz zur Versorgung der Bevölkerung. Die Einsatzleitung fungiert vom Rüsthaus aus, an den Schadensstellen draussen koordiniert Abschnittskommandant ABI Gerd Bartl die Einsätze.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einsatzorte, an denen Keller ausgepumt werden:</p>
<p class="bodytext">„Winkelmühle“ 9 Keller</p>
<p class="bodytext">„Kohlbachsiedlung“ 12 Keller</p>
<p class="bodytext">„Schulsiedlung“ 14 Keller</p>
<p class="bodytext">sowie bei 1 Restaurant</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Richtung Kleinsölk ist die Straße an mehreren Stellen vermurt, auch eine Brücke wurde von den Schlammmassen weggerissen. Um zu den sich auf den Almen befindlichen Personen Kontakt aufzunehmen (kein Mobilfunk-Empfang) sollen heute Morgen Such- bzw. Transportflüge mit Hubschraubern durchgeführt werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Beim Einsatz in Stein/Enns eingesetzt:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Abschnitt 02 Gröbming: Gröbming, Gröbming-Winkl, Mitterberg, Lengdorf, St. Martin, Diemlern, Stein an der Enns, Öblarn, Niederöblarn, Fleiß, Pruggern, Mössna-St. Nikolai, Michaelerberg</p>
<p class="bodytext">Abschnitt 03 Irdning, Stainach, Lantschern, Pürgg, Raumberg, Irdning</p>
<p class="bodytext">Abschnitt 04 Liezen: Liezen</p>
<p class="bodytext">Abschnitt 07 Schladming: Schladming, Aich, Assach, Petersberg, Ruperting</p>
<p class="bodytext">Abschnittsfeuerwehrkommandant</p>
<p class="bodytext">Bezirkspressebeauftragter</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bezirksrettungskommandant</p>
<p class="bodytext">Bezirkspolizeikommandant</p>
<p class="bodytext">Rotes Kreuz</p>
<p class="bodytext">Polizei</p>
<p class="bodytext">Straßenmeisterei</p>
<p class="bodytext">ÖBB</p>
<p class="bodytext">Stromversorgungsunternehmen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bericht/Fotos: BFV LIEZEN / Schlüßlmayr</p>]]></content:encoded>
			<category>Einsatz</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 22:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrzeugbrand in Gelsenberg</title>
			<link>http://www.ff-stein.at/news-archiv/single-view/datum/2010/07/07/fahrzeugbrand-in-gelsenberg/</link>
			<description>Binnen weniger Tage wurde die FF Stein/Enns heute um 18:18 Uhr erneut zu einem Einsatz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Binnen weniger Tage wurde die FF Stein/Enns heute um 18:18 Uhr erneut zu einem Einsatz gerufen.</p>
<p class="bodytext">Diesesmal lautete der Alarmierungsgrund &quot;Fahrzeugbrand in Gelsenberg&quot;. In nur wenigen Minuten rückten 16 Mann zur Einsatzstelle ab. Dort wurde vom Einsatzleiter festgestellt, dass der Brand bereits von den Fahrzeuginsassen gelöscht werden konnte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Fahrzeug wurde nur noch überprüft um ein neuerliches auffachen des Brandes auszuschließen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Danach rückte die FF Stein gegen 18:50 Uhr wieder ins Rüsthaus ein.</p>]]></content:encoded>
			<category>Einsatz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 20:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wohnhausbrand in der Größsölk</title>
			<link>http://www.ff-stein.at/news-archiv/single-view/datum/2010/06/21/wohnhausbrand-in-der-groesssoelk/</link>
			<description>Erneut wurden die Bewohner von Stein/Enns, heute um 4:30 Uhr von den Sirenen aus den Träumen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erneut wurden die Bewohner von Stein/Enns, heute um 4:30 Uhr von den Sirenen aus den Träumen gerissen. Grund dafür war ein Wohnhausbrand, im einige Kilometer entfernten Großsölk.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei Ankunft am Einsatzort ließ der Einsatzleiter, aufgrund der starken Rauchentwicklung, sofort einen Trupp mit Atemschutz ausrüsten. Inzwischen wurde die genaue Einsatzlage erkundet, und festgestellt, dass sich keine Menschen mehr im Wohnhaus befanden. Weiters  ließ sich das Brandausmaß auf den Heizraum im Erdgeschoss einschränken.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Atemschutztrupp rückte mit HD-Rohr vor, und konnte den Brand binnen weniger Minuten löschen. Danach wurden die Fenster im Brandraum geöffnet, und eine Druckbelüftung durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Um mögliche Glutnester im Brandraum zu finden, wurde die Wärmebildkamera der FF Gröbming angefordert. Mit dessen Hilfe konnte Einsatzleiter Ebenschweiger gegen 6 Uhr ein endgültiges „Brand aus“ geben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach einer letzten Kontrolle mit der Exekutive und Versorgung der Geräte, rückte die FF Stein um 6:30 Uhr wieder in Rüsthaus ein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Einsatz</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LKW Unfall auf der L712</title>
			<link>http://www.ff-stein.at/news-archiv/single-view/datum/2010/06/14/lkw-unfall-auf-der-l712/</link>
			<description>Am Montag, den 14. Juni wurde die Bevölkerung von Stein/Enns um 5:00 Uhr morgens aus den Träumen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Montag, den 14. Juni wurde die Bevölkerung von Stein/Enns um 5:00 Uhr morgens aus den Träumen gerissen, als plötzlich die Sirenen heulten.</p>
<p class="bodytext">Grund dafür war ein LKW Unfall auf der L712 zwischen Stein/Enns und Bach. In einer leichten Kurve kam ein Holztransporter mit Anhänger, aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, und geriet dabei in einen parallel zur Fahrbahn verlaufenden Drainagegraben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Durch die Wucht des Aufpralles wurde fast die gesamte Holzladung vom Fahrzeug geschleudert. Ein entgegenkommender PKW hatte dabei Glück im Unglück, und kam mit einem abgerissenen Seitenspiegel davon. Der Fahrer des LKW's verdankt sein Leben wohl dem Sicherheitsgurt. Er konnte sich selbst unverletzt aus dem Fahrzeug befreien.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als wir nur wenige Minuten nach der Alarmierung an der Unfallstelle ankamen, wurde diese sofort Abgesichert und für kurze Zeit für den gesamten Verkehr gesperrt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Fahrzeuglenker wurde von der Rettung betreut, und wir reinigten die Fahrbahn von Teilen der Ladung, um so rasch wie möglich eine Fahrspur für den Verkehr freigeben zu können.  Währenddessen wurde die Firma Zörweg zur Bergung des Anhängers, und die Firma Steiner, zur Bergung der Ladung verständigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für die Bergung des Zugfahrzeuges wurde ein Autokran der Firma Atzlinger angefordert, welcher uns für die späten Nachmittagsstunden zugesichert wurde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nachdem die Ladung sicher verladen, und die Fahrbahn mit Hilfe der Straßenmeisterei gereinigt wurde, konnten wir die L712 gegen 7:30 Uhr wieder in beide Richtungen freigeben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als der Autokran gegen 18:00 Uhr eintraf, musste die FF Stein/Enns erneut Ausrücken um die Fahrbahn für weitere 2 Stunden zu sperren und die Firma Atzlinger bei der Fahrzeugbergung zu unterstützen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anschließend wurden kleine Ölspuren gebunden, und die Fahrbahn erneut gereinigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gegen 20 Uhr konnten wir wieder ins Rüsthaus einrücken.</p>]]></content:encoded>
			<category>Einsatz</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 21:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entstehungsbrandbekämpfung</title>
			<link>http://www.ff-stein.at/news-archiv/single-view/datum/2010/04/20/entstehungsbrandbekaempfung/</link>
			<description>Die Freiwillige Feuerwehr Stein/Enns veranstaltet an diesem Wochenende eine praktische Vorführung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Freiwillige Feuerwehr Stein/Enns veranstaltet an diesem Wochenende eine praktische Vorführung zum Thema „Entstehungsbrandbekämpfung“. Dabei wird auf die besonderen Brandgefahren im Haushalt hingewiesen, und du bekommst die Möglichkeit selbst einen Entstehungsbrand mittels Feuerlöscher zu löschen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Wo und Wann?</b></p>
<p class="bodytext">Freitag, 23.4. – 18:00 Uhr – Sportplatz Kleinsölk-Hinterwald</p>
<p class="bodytext">Samstag, 24.4. – 14:00 Uhr – Hauptschule Stein/Enns</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Was erwartet mich?</b></p>
<p class="bodytext">Kurze Hinweise auf die besonderen Brandgefahren im Haushalt</p>
<p class="bodytext">Vorführung einer Fettexplosion (Brennendes Fett nie mit Wasser löschen!)</p>
<p class="bodytext">Einweisung in den richtigen Umgang mit Feuerlöschern</p>
<p class="bodytext">Versuche selbst einen Entstehungsbrand zu löschen</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Was kostet mich die Vorführung?</b></p>
<p class="bodytext">Natürlich entstehen für dich dabei keine Kosten!!</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissenstest in Selzthal</title>
			<link>http://www.ff-stein.at/news-archiv/single-view/datum/2010/04/19/wissenstest-in-selzthal/</link>
			<description>Hohes Niveau zeigte die Feuerwehrjugend des Bezirkes Liezen am 18. April 2010 beim Wissenstest und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hohes Niveau zeigte die Feuerwehrjugend des Bezirkes Liezen am 18. April 2010 beim Wissenstest und Wissenstestspiel in Selzthal.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Insgesamt 385 Jugendliche (darunter auch 2 Mitglieder der FF Stein/Enns) stellten sich der Herausforderung, das Wissenstestabzeichen in Bronze, Silber und Gold, sowie das Wissenstestspielabzeichen in Bronze und Silber zu erwerben. Verschiedenste Fragen rund um das Feuerwehrwesen, aus den Bereichen der Organisation in der Feuerwehr, Formalexerzieren, Nachrichtendienst sowie Fahrzeug- und Gerätekunde, wurden den Teilnehmern von denBewertern gestellt. Dabei konnten alle Teilnehmer ihr erlerntes Wissen eindrucksvoll unter Beweis stellen.</p>
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<p class="bodytext">Wir gratulieren unseren beiden Jungfeuerwehrmännern zu der ausgezeichneten Leistung!</p>
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<p class="bodytext">JFM Scott Kevin - Gold</p>
<p class="bodytext">JFM Bachmayer Sebastian - Bronze</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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