Verkehrsunfall im Sölktal
Verkehrsunfall im Sölktal

Am Sonntag, den 5. August 2012, um 06:28 Uhr wurde die FF Stein/ Enns gemeinsam mit den Feuerwehren Fleiss und Gröbming zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Sölkpass Straße alarmiert. Binnen weniger Minuten rückte die FF Stein/Enns mit RLF-A 2000 und KLF-A zum Einsatzort aus. Dort angekommen wurde glücklicherweise festgestellt das sich keine

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Sölktäler kämpften mit Hochwasser
Sölktäler kämpften mit Hochwasser

Nach den starken Regenfällen in der Nacht auf vergangenen Samstag musste die FF Stein/Enns zu großräumigen Überflutungen im Ortsgebiet sowie in die beiden Sölktäler ausrücken. Da der Pegel des Großsölkbaches bereits über Nacht stark angestiegen war und das Wasser am Morgen über die Mauern der Sperre Großsölk lief, wurde befürchtet dass der Bach im Bereich

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Staumauer bewahrte Stein/Enns vor dem Gröbsten
Staumauer bewahrte Stein/Enns vor dem Gröbsten

Dass Stein an der Enns beim Unwetter am letzten Wochenende glimpflich davonkam, ist auch dem Umstand zu danken, dass das Kraftwerk Sölk quasi als Rückhaltebecken diente. Man mag sich gar nicht vorstellen, was am vergangenen Wochenende in den Köpfen vieler Bewohner der kleinen Ortschaft Stein an der Enns am Ausgang der Sölktäler vorgegangen ist. Fast

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Schock nach Frontalcrash im Bezirk Liezen
Schock nach Frontalcrash im Bezirk Liezen

Trauer um zwei junge Irdninger, Jerome Colloredo-Mannsfeld befindet sich nach Unfall mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. In der Marktgemeinde Irdning herrscht tiefe Erschütterung über den Tod von zwei jungen Männern, die am Samstag Nachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der vereisten Landestraße im Bereich Niederöblarn ums Leben kamen. Ein 22-Jähriger krachte mit seinem Fahrzeug, in dem

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„Es war, als ob die Welt untergeht“
„Es war, als ob die Welt untergeht“

Es war 18 Uhr, als am Samstag in der Kleinsölk die Katastrophe losbrach. 55 Menschen mussten ausgeflogen werden, Muren richteten riesige Verwüstungen an. Stein an der Enns wurde überflutet. Es war wirklich, als ob die Welt untergeht. Ausgewachsene Bäume hat’s geknickt wie Zündhölzer, rund um die Hütte sind an die 20 Muren runtergedonnert, die ganze

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Aufräumarbeiten nach Unwetter in der Steiermark
Aufräumarbeiten nach Unwetter in der Steiermark

Nach den Unwettern am Wochenende laufen in der Steiermark die Aufräumarbeiten weiter auf Hochtouren. Im Bezirk Liezen ist die Evakuierung der von der Außenwelt kurzzeitig abgeschnittenen Almen durch das Bundesheer abgeschlossen. Die Ortschaft Stein an der Enns wurde großteils überschwemmt und ist laut Feuerwehr am stärksten betroffen. Die gesamten Aufräumarbeiten sollen ein Monat dauern. In

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Die Stunde der Helfer
Die Stunde der Helfer

Nach den Unwettern sind in Stein an der Enns die Aufräumarbeiten voll im Gange. Soldaten und Feuerwehr kämpfen gegen Tonnen von Schlamm. Ein Soldat spritzt mit dem Gartenschlauch den getrockneten Schlamm auf einem Kinderspielplatz wieder nass. „Wir können ihn sonst nicht wegschaufeln“, stöhnt er unter der Hitze. Knapp 30 Grad zeigt das Thermometer schon am

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Wo ein Ziel ist, wird ein Weg
Wo ein Ziel ist, wird ein Weg

Morgen startet ein dreitägiger Arbeitseinsatz mit freiwilligen Helfern, um die Wanderwege in der Kleinsölk wieder begehbar zu machen. Dass die Unwetterkatastrophe Mitte Juli riesige Schäden an Wald- und Almgebieten sowie in großen Teilen des Ortes Stein an der Enns angerichtet hat, ist bekannt. Hundertschaften von Freiwilliger Feuerwehr und Bundesheer stemmten sich gegen die Naturgewalten an,

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Katastrophe in Kleinsölk und Stein an der Enns in Zahlen
Katastrophe in Kleinsölk und Stein an der Enns in Zahlen

Über 100.000 Arbeitsstunden leisteten Bundesheer, Feuerwehr, Bergrettung und Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft Liezen, um die Schäden des Unwetters Mitte Juli in Kleinsölk und Stein an der Enns zu beseitigen. Am Freitag wurde Bilanz gezogen. Die Landesregierung und die Einsatzorganisation haben nach dem Ende des 40 Tage dauernden Hilfseinsatzes nach einem schweren Unwetter in der Obersteiermark am

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„Dafür sind wir Feuerwehrleute da“
„Dafür sind wir Feuerwehrleute da“

Christian Ebenschweiger ist Kommandant der Feuerwehr Stein/Enns. Sich selbst in den Vordergrund zu stellen ist nicht die Sache von Christian Ebenschweiger. Auch nicht, wenn er, als Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Stein an der Enns, mit seinen Kameraden bei der Unwetterkatastrophe im vergangenen Sommer wirklich Unglaubliches geleistet hat. „Es waren 26 Wehren im Einsatz, alleine von

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Segelflieger geriet in ÖBB-Leitung: Abgestürzt
Segelflieger geriet in ÖBB-Leitung: Abgestürzt

Dramatischer Rettungseinsatz Dienstagnachmittag unweit des Flugplatzes Niederöblarn: Bauern und ein Lkw-Fahrer halfen bei der Bergung der Verletzten. Ein Segelflugzeug ist in eine ÖBB-Oberleitung geraten und abgestürzt. Sie befanden sich gestern Nachmittag im Landeanflug auf den Flugplatz Niederöblarn, wo das Segelflugzeug auch gestartet war. Dabei dürften die Piloten Hartwig P. (67) aus Aschach (NÖ) und Max

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Pick-Up stürzte über Abhang: zwei Schwerverletzte
Pick-Up stürzte über Abhang: zwei Schwerverletzte

In Kleinsölk kam in der Nacht auf Montag ein Pick-Up von einer Forststraße ab und stürzte über einen steilen Abhang. Die beiden Insassen – 52 und 47 Jahre alt – wurden bei dem Unfall schwer verletzt. In Kleinsölk, kam es in den Nachtstunden zu einem schweren Unfall. Angeblich wollten Johann P. (52) aus Kleinsölk und

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